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Deutscher Zirkus nutzt Hologramme statt lebende Tieren um die Tierquälerei vorzubeugen

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Federgeschmückte Pferde, zahme Tiger und gewaltige Elefanten führen dem Publikum Tricks vor – war das nicht wunderbar? Die Auftritte sind sicher imposant, aber selbst unter den besten Konditionen und mit den nettesten Trainern ist dies keine gute Umgebung, in der sich Zirkustiere jemals wirklich wohl fühlen können.

Die Käfige können aufgrund des permanenten Standortwechsels nie groß genug sein, um einen Tiger oder Elefanten zu halten. Pferde brauchen mehr Aktivität, als sie jemals in einen Ring bekommen könnten, Seelöwen gehören nicht in eine Sandarena – die Liste der Qualen, egal wie unfreiwillig, könnte noch lange fortgesetzt werden. Zirkustiere leben in der Regel unter unertragbaren Lebensbedingungen – ein Zustand, gegen den Tierrechtler längst Protest eingelegt haben.



Eine bedauerliche Tradition, die der Zirkus Roncalli jetzt für immer aufräumt. Der 1975 gegründete Zirkus behält seine Künstlerische Leistung, seine Magier und Clowns, lässt aber allmählich alle seine Tiere in den Ruhestand.

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